Der Wunderbaum Moringa Oleifera

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Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“

Professor Louis M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“

Was ist Moringa?

Moringa (Moringa Oleifera) ist ein Baum und mit über 90 Nährstoffen das gesündeste Gewächs unserer Erde. Schon drei Bäume können den Jahresbedarf einer Durchschnittsfamilie decken und ihr Überleben sichern. Mit gemahlenem Moringasamen kann man sogar verunreinigtes Wasser trinkbar machen. Und der »Baum des Lebens« heilt viele Krankheiten. Dieses Gewächs ist ein absolutes Wunder: Wurzeln, Rinde, Blätter, Blüten und Samen, alles ist verwendbar, alles ist sehr nahrhaft und besitzt ungeahnte Heilkräfte. Moringa ist einvollkommenes Naturnahrungsprodukt für Mensch und Tier, das sämtliche notwendigen Nährstoffe enthält. 

Der Moringabaum, genauer gesagt, der Moringa oleifera, ist ein wertvoller Lieferant für natürliches Antibiotikum, er ist ein wahrer Anti - Aging Meister und ein verlässlicher Hersteller von Antioxidantien. Er heilt Geschwüre, Herzkrankheiten und Zähne, er sorgt für eine Verbesserung des Stoffwechsels und verscheucht lästige Gebrechen wie Rheuma, Gelenkschmerzen, Herz- und Kreislaufprobleme. Er ist wirksamer Gegner der Altersschwäche, selbst auf die Psyche wirken die Substanzen beruhigend.

Woher kommt Moringa? 

Wo wächst der Moringabaum? Und wie ist er beschaffen? Auf den ersten Blick wirkt er eher unscheinbar, obwohl er bereits im ersten Jahr bis zu vier Meter hoch werden kann. Die Pflanze wächst also sehr schnell, am besten unter trockenen, sandigen Bedingungen. Sie kommt vor allem in Indien, Indonesien, Sri Lanka und in letzter Zeit auch in afrikanischen und zentralamerikanischen Ländern vor.

Moringa im Sport!

Ultraläufer schwören drauf!

Die gemahlenen Blätter des Moringa Baumes finden immer mehr Anhänger bei Sportlern. Kein Wunder, denn die Inhaltsstoffe sind ganz besonders für diese Zielgruppe von erheblicher Bedeutung. Triathleten, Radsportler und Ultraläufer schwören auf das "giftgrüne" Pulver. Wolfgang Schwerk zum Beispiel. Er zählt zu den bemerkenswerten Athleten in der Ultraszene. So gelang ihm beim Sri Chinmoy Self Transcendence Lauf in New York 2006 eine Rekordzeit in 41 Tagen, 8 Stunden und 16 Minuten. Als "Zugabe" lief Schwerk damals noch 13 weitere Runden um den Häuserblock im New Yorker Stadtteil Queens, um die 5.000km "voll zu machen".

Und warum?

Ein wichtiger Punkt ist Eisen. Eisen wird benötigt um die Sauerstoffaufnahme des Sport treibenden Athleten positiv zu beeinflussen. Je mehr Sauerstoff aufgenommen werden kann, umso besser ist die Leistungsfähigkeit. Und was viele nicht wissen: Eisenmangel ist unter Sportlern, besonders unter den weiblichen, sehr weit verbreitet. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und langwierige Regeneration gehören zu den Symptomen einer Unterversorgung mit Eisen.

Sportler brauchen einfach mehr!

Aber nicht nur das Eisen ist es, was Moringa für den Sportler so interessant macht. Es ist die grundsätzlich außergewöhnliche Nährstoffzusammensetzung. Sportler haben durch Training und Wettkampf einen höheren Bedarf an Mineralien und Spurenelementen. Mineralien (z.B. Eisen) werden zwar nicht – wie beispielsweise Kohlenhydrate oder Proteine und Fette – bei sportlicher Leistung vermehrt abgebaut, jedoch werden sie aus Depots und Intrazellulärräumen freigesetzt und über den Schweiß ausgeschieden. So entsteht ein Mehrbedarf an Mineralien. Ein Unterangebot an Mineralien verringert die physiologische Leistungsfähigkeit beim Sport. Diese für die Leistungsfähigkeit wichtigen “essentiellen Mineralien” sind vor allem Natrium (Na), Kalium (K), Calcium (Ca), Magnesium (Mg), Chlor (Cl), Phosphor (P), Eisen (Fe), Zink (Zn), Mangan (Mn), Kupfer (Cu), Cobalt (Co), Fluor (F) und Jod (J). Moringa enthält alle dieser für die sportliche Leistungsfähigkeit wichtigen Mineralien.

All´das finden wir in Moringa, und darüber hinaus auch noch Coenzym Q10, das die Energiebereitstellung in den Muskelzellen verbessert.

Analyse von Moringa Pulver gegenüber anderen Lebensmitteln:

  • 1,3 x mehr essentielle Aminosäuren als Eier
  • 1,9 x mehr Ballaststoffe als Weizen – Vollkorn
  • 4,5 x mehr Vitamin E als Weizenkeimlinge
  • 2,4 x mehr Beta-Carotin als Karotten
  • 6,9 x mehr Vitamin B1 und B2 als Hefe
  • 4,7 x mehr Folsäure als Rinderleber
  • 3,4 x mehr Kalium als Banane
  • 2,2 x mehr Magnesium als Braun – Hirse
  • 1,3 x mehr Zink als ein Schweineschnitzel
  • 8,8 x mehr Eisen als ein Rinderfilet
  • 17 x mehr Calcium als Kuhmilch (Vorzugsmilch)
  • 2-3 x mehr augenschützendes Lutein als Grünkohl
  • 6 x mehr herzschützende Polyphenole als Rotwein
  • 37 x größere antioxidative Aktivität als Weintrauben
  • etwa soviel Vitamin C wie Obstsalat

Sportlicher Stress und „Radikale“!

Mit Moringa gegen oxidativen Stress!

Aber nicht nur die Mineralien des Moringa Blattpulvers können sich positiv auf die sportliche Leistung auswirken. Sportler sind auch einem größeren “oxidativen Stress” durch freie Radikale ausgesetzt. Freie Radikale entstehen beim Energiestoffwechsel in den Mitochondrien der Zellen, wo Kohlenhydrate und Fettsäuren unter Sauerstoffverbrauch verbrannt werden (oxidiert). Dabei wird die beim Sport benötigte Energie freigesetzt. Neben den “normalen” Endprodukten wie Kohlendioxid und Wasser entstehen dabei auch zu einem geringen Prozentsatz instabile Sauerstoff-, bzw. Sauerstoff-Wasserstoffverbindungen, die bei Anwesenheit anderer Ionen zu hochreaktiven Verbindungen, den sogenannten freien Radikalen, werden können. Freie Radikale schädigen die Membranen der Mitochondrien, was zu Alterungsprozessen führt. Außerdem sind freie Radikale auch dafür verantwortlich, dass Fehler in der DNA entstehen.

Schädliche Freie Radikale!

Freie Radikale können durch Antioxidantien gehemmt und damit unschädlich gemacht werden. Natürliche Antioxidantien gelten daher als wichtige Verbindungen mit physiologischer Bedeutung. Beispiele sind die Vitamine A und E, polyphenolische Antioxidantien wie z.B. Flavonoide, sowie Carotinoide (z.B. Betacarotin) oder auch das aus grünem Tee und Moringablättern bekannte Epigallocatechingallat, EGCG. Zu den Antioxidantien in Moringa gehört auch Kaempferol, wovon man prophylaktische Eigenschaften gegen verschiedene Krebsarten vermutet. Moringa enthält mehr als 40 nachgewiesener antioxidativ wirksamer Substanzen und zählt damit zu den Pflanzen mit der höchsten antioxidativen Kapazität. Es wird geschätzt, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, durch die schädlichen Einwirkungen der aggressiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Bei Leistungssportlern ist oxidativer Stress der gesundheitliche Feind Nr. 1.

No Pain, No Gain ?

Viele Sportler trainieren nach der Devise: „No pain, no gain“ - ohne Schmerz kein Gewinn. Ein Trugschluß. Viele überschätzen ihre Leistungsfähigkeit und gönnen sich zu wenige Ruhepausen zur Regeneration.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird  empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen. Die vorbeugende Gabe von Antioxidantien vor Trainingseinheiten bei insgesamt 62 Spitzensportlern wie Marathonläufern und Radrennfahrern führte zu einer deutlichen Verminderung von freien Radikalen. Mit der Einnahme von Moringa und den 46 Antioxidantien ist für eine optimale Vorsorge gesorgt. Vitamin C und E gehören unter anderem auch dazu.

Und was ist mit Eiweiß?

Aber auch die in Moringa enthaltenen Eiweiße sind für Sportler von besonderer Bedeutung. Dabei haben besonders Ausdauersportler den höchsten Eiweißbedarf, nicht wie häufig gedacht die Kraftsportler. Bei Triathleten beispielsweise kann die optimale tägliche Eiweißmenge auf bis zu 2gr pro Kg Körpergewicht steigen. Normale “Freizeitsportler” benötigen etwa 0,8gr Eiweiß pro Kg Körpergewicht. Ein 80Kg schwerer Sportler benötigt somit cirka 64gr Eiweiß pro Tag. Wichtig ist dabei auch die Zusammensetzung der Eiweißkombination. 8 der bekannten Aminosäuren sind sogenannte “essentielle Aminosäuren” die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Moringa enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren. Mit einem durchschnittlichen Eiweißgehalt von 27gr pro 100gr ist Moringa eines der eiweißreichsten Pflanzen.

Generell berichten besonders Ausdauersportler, dass Muskelschmerzen verschiedener Ursachen durch regelmäßige Aufnahme von Moringa Blattpulver deutlich zurückgegangen sind. Obwohl noch nicht genau untersucht ist woran dies liegt, kann man vermuten, dass es an den entzündungshemmenden (anti-inflammatorischen) Stoffen liegt und natürlich an den Elektrolyten (insbesondere Magnesium, Calcium, Kalium und Natrium).

Wie nimmt man Moringa - Pulver ein?

Da Moringa auch Scharf und Bitterstoffe enthält, wird vorgeschlagen, die Einnahme behutsam zu beginnen, damit sich Magenempfindliche daran gewöhnen können. Unser Moringapulver kann direkt eingenommen werden. Da es aber recht geschmacksintensiv ist, sollte man nach Einnahme sofort etwas trinken, oder die entsprechende Dosis in die Speisen einrühren.

Man beginnt mit 2 x ½ Teelöffel täglich morgens und abends. 3 Tage lang.

Danach 2 x 1 Teelöffel täglich morgens und abends. 1 Woche lang.

Dann zum Aufbau einer guten Grundversorgung 2 x 1 gehäuften Esslöffel morgens und abends. 6 Wochen lang. Das entspricht in etwa einer Menge von 15 g.

Zur Aufrechterhaltung und Vorbeugung genügen dauerhaft 2 x 1 Teelöffel täglich.

Tipp: Moringa Pulver kann auch sehr gut zu Smoothies und Shakes beigefügt werden!

Für die ambitionierten Sportler noch ein Tipp: kurz vor einer intensiven Einheit, etwa 30 bis 45 min., einen halben Teelöffel eingenommen, sorgt Moringa für einen spürbaren Schub in Sachen Sauerstoffaufnahme. Es lohnt sich das mal aus zu probieren.

Moringablattpulver ist jederzeit zum Würzen einsetzbar, sollte aber nicht erhitzt werden, damit die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.

 

Nährwerte

 pro 100 g

Brennwerte

1295 KJ / 289 kcal.

Eiweiß

27,7 g

Kohlenhydrate
davon Zucker

16,4 g
8,2 g

Fett
davon gesättigte Fettsäuren

4,5 g
1,8 g

Ballaststoff

38,2 g

Natrium

0,2 g

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