Hanf - Das Pflanzeneiweiß

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Was ist Hanfprotein?

Hanfprotein, auch Hanfeiweiß genannt, ist ein hochwertiges Proteinpulver mit über 50 Prozent Eiweißgehalt, das aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen wird.

Es ist gluten- und laktosefrei, sowie leicht verdaulich und reich an wertvollen Nährstoffen, Omega -Fetten, Mineralien und Ballaststoffen. Zudem weist es ein optimales Aminosäureprofil und ein ideales Fettsäuremuster auf. Der hohe Mineralstoff- und Vitamingehalt macht es zum gesündesten und nahrhaftesten Proteinpulvern auf dem Markt.

Hanfprotein ist so wertvoll, dass sich ein Mensch viele Monate lang ausschliesslich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne auch nur die geringsten Nährstoffmängel aufzuweisen. Das liegt nicht nur am vollständigen und für den Menschen so optimalen Aminosäureprofil des Hanfproteins, sondern auch an seinem idealen Fettsäuremuster sowie seinen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalt.

Das Hanfprotein enthält die Aminosäuren im genau richtigen Verhältnis zueinander und in ausreichender Menge - und das auch noch in höchst bioverfügbarer Qualität.

Diese hohe Bioverfügbarkeit des Hanfproteins ist in der Welt der pflanzlichen Proteine nahezu einzigartig. Das Hanfprotein liefert nämlich nicht nur ein optimales Aminosäureprofil (Mischungsverhältnis der essentiellen Aminosäuren zueinander), sondern stellt diese Aminosäuren in einer ganz besonderen Proteinform zur Verfügung. Für den menschliche Stoffwechsel eine perfekte Zusammenstellung.

Im Vergleich zu tierischem Eiweiß wie in Fleisch und Fisch oder anderen pflanzlichen Eiweißprodukten wie Soja und Tofu bietet Hanfeiweiß zahlreiche exklusive Vorteile:

Im Überblick:

  • Einzigartiges Aminosäureprofil

  • Hohe biologische Wertigkeit

  • Optimales Fettsäuremuster

  • Sehr gute Verdauung

  • Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

  • Gute Ballaststoffquelle

  • Kein Cholesterin

Hanfprotein im Sport!

Muskeln müssen her!

Durch den Gehalt an hochwertigem Protein und mehrfach ungesättigten Fettsäuren eignet sich Hanf natürlich exzellent für Sportler. Es liefert nicht nur Energie durch seine Proteine und pflanzlichem Fett, sondern auch Vitamine und gleicht den Mineralstoffgehalt bestens aus. Weiterhin verhindert Hanf durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren einen Aufbau von Fettpölsterchen.

Unter Ausdauersportlern wie Läufern, Triathleten und Radfahrern hat sich mittlerweile herum gesprochen, dass es zur erfolgreichen und gesunden Ausübung ihrer Sportart nicht nur um Ausdauer geht. Auch Kraft muss her. In den Trainingsplänen finden sich immer mehr Einheiten von Kraft- und Stabilisationsübungen wieder und besonders in den Wintermonaten sind häufige Besuche im Kraftstudio fester Bestandteil der Trainingsplanung. Hierbei geht es um die Entwicklung von Kraft. Kraft ist essentiell. Für jeden Laufschritt, jede Kurbelumdrehung und jedem Schwimmzug wird Kraft benötigt. Und diese Kraft kommt aus den Muskeln. Muskeln wiederum müssen (an) – trainiert werden, was nicht ohne Einbeziehung einer eiweißreichen Ernährung zu vollbringen ist. Eiweiß ist der Baustein. Muskeln sorgen für Kraft. Sie beugen aber auch Verletzungen vor. Bänder, Sehnen und Knochen werden erst durch ein ausgeprägtes „Muskelkorsett“ gegen Stöße von aussen und innen geschützt.

Mit 25 Jahren beginnt der Muskelschwund!

„Männer und Frauen bauen ab Mitte 20 pro zehn Jahre fünf bis zehn Prozent an Muskelmasse ab, sofern sie körperlich wenig aktiv sind“, weiß Thomas Rüther, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe Leistungsepidemiologie von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Zwar liegt das Kraftniveau der Männer um etwa 50 Prozent über dem der Frauen – die Rückgangsrate ist bei beiden Geschlechtern trotzdem identisch“, sagt der Experte. Nicht schön. Aber die gute Nachricht: das ist nicht unwiderruflich. Zwar kann man das Altern nicht stoppen – aber wie man altert, lässt sich entscheidend beeinflussen. Das A und O ist dabei regelmäßiges Training und entsprechend eiweißreiche Ernährung – und hier kommt Hanf ins Spiel.

So kann man Hanf einnehmen:

1 bis 3 Esslöffel Hanf täglich (entspricht einer Menge von etwa 5 bis 15g reinem Protein), ca. 30 min. vor einer Mahlzeit in pflanzlichen Drinks (z.B. Hafer,- Mandel, - Reis - oder Soja Drinks) oder in Sojajoghurt mischen. Sportlern wird empfohlen etwa eine halbe Stunde vor und nach dem Sport je 1 bis 2 Esslöffel Hanf – Protein einzunehmen.

Besonders wichtig ist die Einnahme von Protein nach einer anstrengenden Belastung. Die Muskulatur braucht „Bausteine“ um das während des Sports zerstörte Muskelgewebe wieder aufzubauen.

Macht Hanfprotein „High“?

Nein. Denn Hanfprotein wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und enthält im Gegensatz zu aus dem Harz der Pflanzenblüten gewonnenen Produkten nur eine äußerst geringe Menge an THC (Tetrahydrocannabinol). Es hat daher keine psychoaktive Wirkung.

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